Dieses Objekt stellt den Marsch der Napoleonischen Armee im Jahr 1812 mit einem einzigartigen Bauwerk eines Grenzpostens nach Moskau dar.
Das Diorama mit einer Acrylglasabdeckung ist für 30mm Zinnfiguren angefertigt. Auf 100 x 25 cm ist der Grenzposten, zwei Blockhäuser und eine Scheune (alles in Handarbeit hergestellt) als Unikat für unseren Kunden www.flats-zinnfiguren.de gebaut worden.
Der Weg nach Borodino wurde in Gjatk durch diesen außergewöhnlichen Grenzposten abgesperrt. Durch das karierte Muster des Wachgebäudes und der in den russischen Nationalfarben gestalteten Palisaden gilt dieser Grenzübergang als einzigartiges Monument auf den Weg zur Schlacht von Borodino.
Nachdem unser Kunde sein Diorama mit den dazugehörigen Zinnfiguren bestückt hat, werden weitere Fotos folgen.
Diorama im Maßstab: 1:87 / 50x50cm
Diesen Nachbau von einer Original-Skizze des nordamerikanischen Fort Mc Kenzie, das den Stand von 1832 - 1836 zeigt, baute ich für eine Ausstellung, die sich mit amerikanischer Zeitgeschichte befasst.
Dieses Projekt wird zur Ausstellung in eine Vitrine eingelassen. Daher ist das Objekt mit keinem Abschlussrahmen versehen.
Das Fort wurde aus Holzleisten, verschiedenen Balsahölzern, Sand, Vegetationsmaterial und aus dentona-Modellbaugips gebaut. Die Grundfläche ist ebenfalls aus dentona-Modellbaugips, in die ich verschiedene Spuren einarbeitete. Die Dachabdeckungen fertigte ich aus verschiedenen Pinselborsten. Fenster und Türen sind ebenfalls aus dünnem Balsaholz entstanden.
Dieses Architekturmodell ist im Maßstab 1:87 gebaut. Die Größe : 25 cm breit x 35 cm tief x 12 cm hoch.
Raumwände mit aufliegenden Balken für die Deckenkonstruktionen.
Deckenkonstruktionen für die einzelnen Räume aus Balsaholz gebaut.
Raumeinteilung mit Atrium, Läden, Ess- und Schlafräume, Gästezimmer und Hausgarten.
Hier darf eine Kostprobe vom römischen Wein genommen werden.
Verkauf von Krügen, Teller, Becher, Wein u.a.
Esszimmer, Garten und der Gang zum Garten
Atrium mit dem Impluvium.
Das Compluvium.
Hausgarten.
Die Römer übernahmen von den Etruskern deren Art, Häuser zu bauen. Um einen teilweise überdachten, meist großzügig bemessenen Innenhof, das "Atrium", gruppierten sich die Wohn- und Arbeitsräume. An der Straßenseite des Gebäudes befand sich häufig eine Werkstatt oder ein Laden.
Von der Straße her führte ein Gang ins Atrium, wo auch der Hausaltar seinen Platz hatte. Die Dächer fielen schräg nach innen ab und ließen ein Rechteck zum Ablauf des Regenwassers (compluvium) frei, dass sich in einem Becken (impluvium) in der Mitte sammelte. Auch der Hausaltar und das der Göttin geweihte Herdfeuer befanden sich im Atrium, ebenso wie ein Schränkchen mit den Wachsmasken der Vorfahren, dass meist in einem Seitenflügel des Atriums untergebracht war. Die Schlafräume der Familie hatten in der Regel Holzfußböden, während die Gesellschafts-, Ess-, und Gästezimmer mit Mosaikfußböden ausgestattet waren. Durch eine Doppeltür gelangte man in den hinteren Teil des Hauses. Von hier führte ein Gang in einen gärtnerisch gestalteten Säulenhof (peristyl) oder in einen Garten.
Ladengang.
Das Gebäude ist komplett aus Spezial – Gips gebaut. Für die Außenmauern, Innenmauern, dem Dach und den Fußboden stellte ich Abgießformen her, die ich mit form-plaster ( von dentona) ausgegossen und bearbeitet habe. Das Dach wurde abnehmbar konstruktiert. Im Becken des Atrium befindet sich zur Wasserdarstellung Gießharz. Die Inneneinrichtung stellte ich aus verschiedenen Materialien her. Von der Firma Preiser verwendete ich zur Ausgestaltung Teller, Krüge, Becher, Tassen usw., auch verschiedene Speisen für die Teller sind von der Firma Preiser.
Die Farbgebung des Holzrahmen erfolgte auf Kundenwunsch.
In der Fotogalerie können Sie sich die hier aufgeführten Fotos vergrößert betrachten.